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Hommage à l'orgue et à son maître |
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Seite 5 von 5 Thomas Brandsdörfer wurde in Rumänien als Sohn eines Deutschen und einer Russin, die 1917 ihre Heimat verlassen musste, geboren. Seit 1969 ist er im Bereich der Kunst und der Kunsttheorie tätig, auch unter dem Pseudonym Vladimir Brându. Er war Schauspieler, Regisseur, Dramaturg und hat Bühnenbilder und Plakate entworfen. Seine Bühnenadaptation des Werkes Lob der Torheit von Erasmus von Rotterdam hat er in Deutschland uraufgeführt. In Schweden hat Thomas Brandsdörfer eine internationale Kunstgalerie gegründet und über mehrere Jahre geführt. Er hat zahlreiche Kommentare, Artikel und Studien über Kunst in Fachzeitschriften, im Fernseh- und Hörfunk veröffentlicht. In den 70-er Jahren hat er entscheidend bei der Gestaltung der Kunstseiten der Literaturfachzeitschrift Steaua in Cluj-Napoca (Klausenburg) mitgewirkt. 1979 veröffentlichte er ein kunsttheoretisches Buch: Artã ºi criticã în perspectivã comunicaþionalã (Kunst und Kritik vom Standpunkt der Kommunikation) (EminescuVerlag, Bukarest). 2006 erscheint eine grössere Auswahl seiner Essays unter dem Titel Eseuri - numite de autor ºiPanseluþe (Essay’s - vom Autor auch Stiefmütterchen genannt) und die erste Auflage des Romans Frumoasa insulã (Die schöne Insel) (Clusium Verlag, Cluj-Napoca/Klausenburg). 2007 hat er den Groß-Roman Die Zeiten der Illusion geschrieben (beinhaltet eine Analyse der gesellschaftlichen Ereignissen des XX-ten Jarhundert).
Seit 1980 lebt und arbeitet Thomas Brandsdörfer in Düsseldorf-Oberkassel. Ist Mitglied der Evangelischen Kirchengemeinde Düsseldorf-Oberkassel.
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